PERTINGER BAU
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Aktuelles

 

 

Neuer Fassadenputz ohne bioziden Filmschutz


Neuer Fassadenputz ohne bioziden Filmschutz


 


 

 Nachhaltiger Fassadenputz von Sto



Schützt die Fassade nachhaltig
Diese vorbeugende und verzögernde Hemmung des neuen Oberputzes StoSilco® blue gegenüber Mikroorganismen beruht auf physikalischen Abläufen (Wasserhaushalt) sowie Aspekten der Bioverfügbarkeit und kann sich nicht erschöpfen.



Die wasserundurchlässige Siliconharztechnologie hält tieferliegende Schichten sowie den Wandaufbau trocken und unterstützt ein Abtrocknen der Oberflächen. Dem zweiten Aspekt – der Bioverfügbarkeit – begegnet der Putz ebenfalls mit seinem natürlichen Schutz, indem die ausgewählten Rohstoffe des Putzes kaum als Nährstoffe für Mikroorganismen zur Verfügung stehen.

Trocken – natürlich – langlebig
StoSilco® blue ist hoch wasserabweisend, aber dennoch von ausgezeichneter CO2- und Wasserdampfdurchlässigkeit. Der sehr witterungsbeständige Oberputz wird mit der Traufel aufgetragen oder nass gespritzt. Er ist in ausgewählten Farbtönen nach dem StoColor System tönbar. StoSilco® blue gibt es in einer Kratzputz- und einer Modellierputzvariante. Er ist nicht brennbar und frei von Lösemitteln und Weichmachern.

 

Alle Vorteile auf einen Blick:
  • ohne bioziden Filmschutz
  • natürliches, dauerhaftes Wirkprinzip
  • nicht brennbar nach EN 13501 (Baustoffklasse A2)
  • frei von Lösemitteln und Weichmachern
  • hoch wasserdampfdurchlässig
  • gering wasserdurchlässig
  • kein zusätzlicher Anstrich erforderlich
  • geringe Verschmutzungsneigung
  • erfüllt höchste Anforderungen an nachhaltiges Bauen
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die neue Dimension in Kalk

Das neue StoCalce-Sortiment für den Innenraum

Kalk als Wohlfühlmaterial

Mit StoCalce bringt Sto ein neues Kalksortiment auf den Markt, das funktionale Eigenschaften und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten perfekt miteinander vereint. Das neue Sortiment ersetzt die bisherige Linea di calce und präsentiert sich in den drei Produktlinien StoCalce Primo, StoCalce Deco und StoCalce Functio.
 

Seit jeher fühlen sich Menschen in Gebäuden und Wohnräumen wohl, die aus natürlichen Materialien geschaffen wurden. Schon die Römer wussten um die wertvollen Eigenschaften des Werkstoffs Kalk und setzten ihn als natürlichen Schutz mit desinfizierender Wirkung ein.
 

Klimaregulierend dank poröser Struktur

Die Fähigkeit, das Klima in Innenräumen nachhaltig zu verbessern, verdankt Kalk seiner porösen Struktur und der damit verbundenen Diffusionsfähigkeit: Überschüssige Luftfeuchtigkeit wird aufgenommen, zwischengespeichert und später beim Lüften wohldosiert wieder abgegeben. Auf diese Weise entsteht ein Raumklima, in dem man durchatmen und sich so richtig wohlfühlen kann.
 

Neben seiner Fähigkeit, Feuchtigkeit zu regulieren, besitzt Kalk noch eine besondere Eigenheit: Er ist von Natur aus alkalisch! Deshalb kann auch auf die sonst üblichen onservierungsmittel

gegen Mikrobakterien bei der Lagerung komplett verzichtet werden. Ein echtes Naturprodukt eben.
 

Charakterstarke Oberflächen

Neben besten ökologischen Eigenschaften bietet Kalk vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten: Unterschiedliche Strukturen und Tönungen sowie zahlreiche Möglichkeiten der Bearbeitung lassen ästhetisch anspruchsvolle und individuelle Oberflächen entstehen

 

 

 

Der Sanierungsscheck 2015

 

Die Förderungsaktion „Sanierungsoffensive 2015“ wurde mit 03.08.2015 erfolgreich beendet

 

Schlau sparen - Energie sparen!

 

Ihr Haus ist nicht mehr ganz dicht? Sie heizen Ihr Geld zum Fenster hinaus? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, für ein Rund-um-Service. Mit dem Sanierungsscheck vom Staat bekommt jeder, der thermisch saniert, von 2.3.2015 - 31.12.2015 bis zu 30 % der Sanierungskosten bis zu max. 7.300 Euro geschenkt – bei Austausch der Wärmeerzeugung gibt es sogar gesamt bis zu 9.300 Euro.

 

Gefördert werden thermische Sanierungen im privaten Wohnbau für Gebäude, die älter als 20 Jahre sind (Datum der Baubewilligung). Förderungsfähig sind die Dämmung von Außenwänden und Geschoßdecken, die Erneuerung von Fenstern und Außentüren, sowie die Umstellung von Wärmeerzeugungssystemen auf erneuerbare Energieträger. Genauere Informationen dazu finden Sie im Informationsblatt zur Antragstellung Ein-Zweifamilienhaus/Reihenhaus bzw. mehrgeschoßiger Wohnbau.

 

Der „Sanierungsscheck“ richtet sich an (Mit-)EigentümerInnen, Bauberechtigte oder MieterInnen eines Ein-/Zweifamilienhauses bzw. an WohnungseigentümerInnen und MieterInnen von Wohnungen im mehrgeschoßigen Wohnbau.

 

 

 

 

 

Thermische Gebäudesanierung für Betriebe im Rahmen der Sanierungsoffensive 2015

 

Die Förderungsaktion „Sanierungsoffensive 2015“ wurde mit 03.08.2015 erfolgreich beendet

 

Die österreichische Bundesregierung stellt auch für 2015 Mittel für Förderungen im Bereich der thermischen Gebäudesanierung für Betriebe zur Verfügung. Mit dieser Förderungsaktion sollen effiziente Klimaschutzprojekte unterstützt und damit ein wesentlicher Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen geleistet werden.

Holen Sie sich Ihre Umweltförderung - bis zu 30 % der förderungsfähigen Kosten!
Gefördert werden Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes von betrieblich genutzten Gebäuden, die älter als 20 Jahre sind. Einreichen können alle Betriebe, ab dem 02.03.2014. 

Eine Einreichung ist bis zur Ausschöpfung der Budgetmittel möglich. Sollten die zur Verfügung stehenden Förderungsmittel vor Ende der Einreichfrist ausgeschöpft sein, kann eine vorzeitige Beendigung der Förderungsaktion und damit die Einreichmöglichkeit vom BMWFJ und vom BMLFUW festgelegt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Neue Bionik-Farbe für trockene Fassaden


Neue Bionik-Farbe für trockene Fassaden


 

Neue Bionik-Farbe für trockene Fassaden

Vom Wüstenkäfer zur Fassadenfarbe
 

 

Ein Wüstenkäfer inspirierte Forscher zur Entwicklung der Fassadenfarbe, die aufgrund ihrer mikrostrukturierten Oberfläche Regen- und Tauwasser gezielt abführt und so für eine trockene und saubere Fassade sorgt.

Dass Fassaden bei jedem Wetter blitzschnell trocknen, haben wir einem Wüstenkäfer zu verdanken. Mit seinem Rückenpanzer trotzt er dem Morgennebel das Wasser zum Leben ab. Von dessen Struktur inspiriert, haben wir die neue Fassadenfarbe mit Dryonic Technology entwickelt.

Ähnlich wie beim kleinen Wüstenkäfer wirkt bei StoColor Dryonic die Oberfläche wie der Drainageeffekt. Durch eine Kombination aus wasserabweisender Oberfläche und spezieller Mikrostruktur, die durch eine ausgeklügelte Bindemittel-Füllstoff-Architektur gebildet wird, sorgt die neu Sto-Technologie dafür, dass Tau- oder Regenwasser in Rekordzeit abgeführt wird und die Fassade schnell trocknen kann.

Zum  

Eine Farbe in allen Farben
Und da an trockenen Untergründen Mikroorganismen keine Chance haben, bleibt die Fassade auf natürlichem Weg sauber und schön. Mit StoColor Dryonic sehen Fassaden nicht nur länger gut aus. Sie sehen auch genau so aus, wie man es sich vorstellt. Denn die neue Fassadenfarbe ist in nahezu allen Farbtönen erhältlich. Die große Farbtonvielfalt lässt alle Farbgestaltungen zu. Ob reines Weiß, zartes Pastell oder dunkle, intensive Töne mit hoher Farbtonstabilität: Alles ist möglich.

Zur

Fassadenfarbe für alle Untergründe
Ob Putz, Beton, Klinker, Metallfassaden, Kunststoff oder Fassadenverkleidung: StoColor Dryonic ist auf allen bauüblichen Untergründen anwendbar. Die Farbe lässt sich streichen, rollen oder im Airless-Verfahren auftragen. So sind selbst Regenrinnen, Rohre, Paneele oder Garagentore vor Befall durch Mikroorganismen bestens geschützt.

Mehr Infos finden Sie auf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Handwerkerbonus 2015

 

Förderungsaktion „Handwerkerbonus“ beendet

 

Mit dem 1. Jänner 2015 gibt es mit dem Handwerkerbonus eine Förderungsmöglichkeit für die Renovierung, Erhaltung und Modernisierung von bestehenden Wohnobjekten. Gefördert werden Arbeitsleistungen von Handwerkern und befugten Professionisten.

Wissenswertes über den Handwerkerbonus

  1. Was wird gefördert?
  2. Wer wird gefördert?
  3. Wie wird gefördert?
  4. Höhe der Fördermittel
  5. Wie kann ich die Förderung beantragen?
  6. Förderungsverfahren?

1. Was wird gefördert?

  1. Arbeitsleistungen (inkl. Fahrtkosten) für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen von bestehendem im Inland gelegenen Wohnraum.
  2. Die Maßnahmen müssen durch Unternehmen erbracht werden, die zur Ausübung des entsprechenden Gewerbes befugt sind.
  3. Nicht gefördert werden Materialkosten, Kosten für Waren sowie Kosten der Entsorgung.
  4. Über die Erbringung der Maßnahmen ist eine Rechnung vorzulegen. In dieser Rechnung müssen die Kosten für die reine Arbeitsleistung und die Fahrtkosten gesondert ausgewiesen sein.
  5. Der Förderungswerber muss nachweisen, dass die Zahlung auf das Konto des befugten Unternehmens erfolgt ist (keine Barzahlung!).
  6. Für die Maßnahmen dürfen keine geförderten Darlehen, steuerfreien Zuschüsse oder sonstigen Förderungen in Anspruch genommen werden.
  7. Die zur Förderung eingereichten Arbeitsleistungen müssen zwischen dem 1. Jänner 2015 und dem 31. Dezember 2015 erbracht werden.

Förderbare Maßnahmen sind beispielsweise:

  • Austausch von Fenstern
  • Austausch von Bodenbelägen
  • Erneuerung von Wandtapeten
  • Malerarbeiten usw.

Nicht förderbare Maßnahmen sind beispielsweise:

  • Neuschaffung bzw. Erweiterung von Wohnraum
  • Maßnahmen in nicht Wohnzwecken dienenden Gebäudeteilen (z.B. Garage)
  • Außenanlagen usw.

2. Wer wird gefördert?

Ein Förderungsantrag kann nur von natürlichen Personen gestellt werden.
Voraussetzung: Der Wohnraum befindet sich im Inland und wird für eigene Wohnzwecke genutzt.


3. Wie wird gefördert?

Die Höhe der Förderung beträgt 20 % der förderbaren Kosten (ohne Umsatzsteuer).

Pro Förderungswerber, Wohnraum und Jahr kann eine Förderung für förderbare Kosten bis zu 3.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) beantragt werden.

Die maximal ausschöpfbare Förderung beträgt somit 600 Euro pro Jahr und Förderungswerber.


4. Höhe der Förderungsmittel

  • Für das Jahr 2015 stehen 20 Millionen Euro zur Verfügung.

Dabei gilt: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Ist der Betrag aufgebraucht, werden für das Jahr keine weiteren Fördergelder vergeben! Auf die Förderung besteht kein Rechtsanspruch.


5. Wie kann ich die Förderung beantragen?

Die Antragstellung kann über alle Bausparkassen (wie bei der thermischen Sanierung) ab 1. Jänner 2015 erfolgen.


6. Förderungsverfahren

  • Förderungsansuchen sind unter Anschluss der erforderlichen Unterlagen bei der Abwicklungsstelle oder bei einer in deren Vertretung zur Annahme von Ansuchen ermächtigten Stelle einzubringen.
  • Die Abwicklungsstelle ist berechtigt, die Meldedaten des Förderungswerbers im Zentralen Melderegister zu überprüfen.
  • Die Förderungsansuchen sind gemäß den jeweiligen Bestimmungen dieses Gesetzes und den Richtlinien von der Abwicklungsstelle zu prüfen.
  • Nach stattgegebener Entscheidung hat die Abwicklungsstelle einen Förderungsvertrag mit dem Förderungswerber abzuschließen und das Bundesministerium für Finanzen zu verständigen.
  • Bei Ablehnung ist der Förderungswerber von der Abwicklungsstelle unter Angabe der für die Entscheidung maßgeblichen Gründe zu verständigen.

 

 

 

 

 

ALGENFREI

 

 

WDF - NACHHALTIG

 

Grüner Bewuchs auf modernen Fassaden? Das sind immer häufiger Algen. Sie finden dort all das vor, was sie zum Wachsen brauchen – organischen Nährboden, Licht und Feuchtigkeit.

Perfekte Bedingungen
Heute sind viele Außenwände wärmegedämmt. Wärme soll drinnen bleiben, umso kälter sind die Oberflächen außen. Oft werden leichte Dämmplatten mit dünner Beschichtung eingesetzt. Sie speichern tagsüber nur wenig Sonnenenergie und kühlen schnell aus, dann sammelt sich Tauwasser. Weil es an der Fassade stets auch organischen Schmutz gibt, sind die Wachstumsbedingungen für Algen perfekt. Noch ein Faktor: Bis vor wenigen Jahren hat saurer Regen die Algen verhindert.

Giftiger Schutz
Um Algen auszubremsen, werden Fassaden biozid „eingestellt“. Die Giftstoffe werden allerdings vom Regen weggewaschen, belasten so das Grundwasser und gelangen in die Nahrungskette. Auf der Fassade müssen sie daher regelmäßig erneuert werden.

Untersuchungen haben gezeigt dass die Befeuchtung von Fassaden in erster Linie durch Tauwasser und nicht durch Schlagregen verursacht wird. Nur durch Reduzierung von Tauwasser an der Fassade kann dem Algenbewuchs auf natürliche Weise entgegen gewirkt werden.

POROTON®-WDF®.
Das Dämmsystem OHNE Biozide!

Die massive Ziegelschale und der mineralische Dickputz speichern Wärme. Außerdem können mineralische Oberflächen Tauwasser aufnehmen und zeitverzögert an die Umgebungsluft abgeben. Die Folge ist eine deutliche Reduzierung der Oberflächenfeuchtigkeit. Algen wird auf natürliche Weise eine Wachstumsgrundlage entzogen. Und das ohne Biozide!











 

 



Mineralische Putzoberfläche. Überschüssige Feuchtigkeit wird vorübergehend in die Kapillaren aufgenommen.
 


Bei sinkender Luftfeuchtigkeit wird die Feuchtigkeit sofort wieder an die Atmosphäre abgegeben. Die Fassade trocknet deutlich schneller und bietet Algen und Pilzen keinen Nährboden.
 


Bei POROTON-WDF kommt den Eigenschaften des Dickputzes der 15mm dicke Ziegelsteg zugute. Die Trocknung der Fassadenoberfläche wird durch gute Wärmespeicherung begünstigt.
 

BIOLOGIE / ÖKOLOGIE

 

WDF - BIOLOGIE, OEKOLOGIE

NATÜRLICH ÖKOLOGISCH!

Mehr als 7000 Jahre ist es her, dass erstmals aus gebrannter Erde massive Häuser gebaut wurden.
Noch heute ist der Ziegel (mit 49% Marktanteil in Deutschland) der beliebteste Wandbaustoff. Ziegel haben über die Jahrtausende bewiesen, dass sie robust und langlebig sind. Und sie haben sich zu einem natürlichen High-Tech-Produkt entwickelt - den perlitgefüllten Ziegeln von POROTON®.


Perlitgestein ist vulkanischen Ursprungs und eine revolutionäre, mineralische Dämmstoff-Füllung. Das reine Naturprodukt hat ein geringes Gewicht und hervorragende wärme- und schalldämmende Eigenschaften.
Der wertvolle Rohstoff wird in speziellen Perlitminen abgebaut. Das Gestein enthält einen gewissen Anteil an fest gebundenem Wasser, wird gemahlen und kurzzeitig erhitzt. Dabei verdampft das eingeschlossene Wasser und das Gestein bläht sich auf das bis zu 20-fache seines ursprünglichen Volumens auf.
So entstehen viele kleine Zellen als Grundlage für herausragende Dämmwerte.


Dreifach gut fürs Klima
Die zur Produktion der Ziegel notwendige elektrische Energie wird in betriebseigenen Photovoltaik-Anlagen gewonnen. Der zusätzlich benötigte Strom besteht zu 100% aus Ökostrom, der durch Wasserkraft gewonnen wird. Die verbleibenden klimawirksamen CO2-Emissionen, die bei der Produktion des POROTON®-WDF® entstehen, werden durch Emissions­minderungsprojekte kompensiert!

WDF - 5 ELEMENTE
Die Füllung: 100% Perlit aus natürlichem Vulkangestein.
Der Ziegel: Ton, Wasser, Luft und Feuer.

Wohngesunde Ziegelbauweise
Perlitgefüllte Ziegel sind 100% Natur und bieten 100% Wohngesundheit.


Sie sind antiallergisch und dünsten nicht aus. Anders als künstliche Dämmstoffe sind sie frei von Flammschutzmitteln, Formaldehyd, PCP und Schwermetallen. Auch Ungeziefer und F&auuml;ulnis haben beim hartgebrannten Ziegel keine Chance. Eine Schimmel- oder Algenbildung wird zuverlässig vermieden.
Sowohl eine Innen- als auch eine Außßendämmung mit POROTON®-WDF® fördert ein gesundes und behagliches Raumklima, denn sie erhöht die Oberflächentemperatur der Wand. Je höher diese ist, desto niedriger darf die Raumtemperatur sein - weniger Heizkosten sind die angenehme Folge!


Mit einer Wärmedämmung aus POROTON®-WDF® zeigen Sie Umweltbewusstsein und übernehmen Verantwortung gegenüber kommenden Generationen, denn beim Rückbau entsteht kein problematischer Mischmüll, die Entsorgung erfolgt als einfacher Bauschutt.
 

 



PERTINGER BAU
Bogenhausstraße 5
4400 Steyr

Telefon: +43 699 13411215

Email: gpbau@gmx.at

 

 

 

 

Aktuelles

5Tage Wetterwarnung

ZAMG-Wetterwarnungen

 

 

 

Neue Bionik-Farbe für trockene Fassaden


Neue Bionik-Farbe für trockene Fassaden


 

Neue Bionik-Farbe für trockene Fassaden


 

 

 

Ein Wüstenkäfer inspirierte Forscher zur Entwicklung der Fassadenfarbe, die aufgrund ihrer mikrostrukturierten Oberfläche Regen- und Tauwasser gezielt abführt und so für eine trockene und saubere Fassade sorgt.
 

 

 

Messen

 

 

BAU, München

 

14. - 19. Januar 2019

BAU

Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme

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bauen + wohnen, Salzburg

 
07. - 10. Februar 2019
bauen + wohnen
Baumesse
 
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Energiesparmesse, Wels

 
01. - 03. März 2019

Energiesparmesse

3-Fachmesse für Bau, Bad und Energie

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Internationale Handwerksmesse, München
 
13. - 17. März 2019

Internationale Handwerksmesse Internationaler Treffpunkt für Handwerk, Einrichtung, Energie,

 

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